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Familientherapie
Schemacoaching für Eltern               Kinder- und Jugendliche
       
 
 
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Bereits Kinder können psychische Störungen entwickeln. Ursachen sind zum Beispiel die Folgen einer Frühgeburt, Reaktionen auf belastende Situationen in der Familie wie Krankheit oder Trennung, aber auch Probleme in einer Gruppe, etwa in Kindergarten oder Schule. Diese psychische Belastung äussert sich zum Beispiel durch aggressives Verhalten, große Ängste, Rückzug, Traurigkeit, wenig Selbstvertrauen oder psychosomatische Symptome. Diese Probleme sind eine Herausforderung für die ganze Familie, die durch problematische familiäre Beziehungen oder Konflikte zwischen den Eltern verstärkt werden.
Insbesondere Kinder/Jugendliche brauchen jedoch eine nährende, vertrauensvolle, schutzgebende Bindung zu einer erwachsenen Bezugsperson, Vater und/oder Mutter‚ um die belastenden Verhaltensmuster zu überwinden.
Eine Therapie kann aus meiner Erfahrung nur erfolgreich sein, wenn die Eltern mitarbeiten. Begleitende Elterngespräche dienen dazu, ungünstige Schemakollusionen (z.B. wenn ein Kind dominiert und die Mutter sich unterordnet) zu beleuchten und neue, konstruktive Wege zu finden, aus diesen Teufelskreisläufen auszusteigen. Gemeinsam wird nach Möglichkeiten gesucht, wie Sie als Eltern Ihr Kind in seiner momentanen emotionalen Entwicklung und den anstehenden Anforderungen möglichst gut unterstützen können.
Die Gespräche finden mit Ihrem Kind/Jugendlichen alleine oder mit Eltern und Kind/Jugendlichen gemeinsam statt. Je nachdem, was gerade am zielführendsten ist.

Ich kann Ihnen bei folgenden Schwierigkeiten meine Unterstützung anbieten:
Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen (4 bis 21 Jahre)

Posttraumatische Belastungsstörung (z.B. Rassismuserfahrungen, Person of Color (POC), Mobbing bzw. Cybermobbingerfahrungen, Cybergrooming, K.-o.-Tropfen, körperliche bzw. psychische Gewalt vom Stiefvater erfahren, Flashbacks, grundloses Weinen, Angstzustände)  
ADHS (z.B. Hyperkinese oder Aufmerksamkeitsprobleme, häufig Ausgrenzungserfahrungen, Scham- und Schuldgefühle und Hochsensitivität)  
Depressive Episoden (z.B. grundloses Weinen, Schuldgefühle, Wertlosigkeit, häufig innerer Rückzug und &Üuml;berangepasstheit)  
Trennungs- bzw. Ablösungsproblematiken (z.B. nach der Trennung/Scheidung der Eltern, häufig Verlustängste und Schuldgefühle)  
Emotionale Störungen (z.B.: Versagensängste, geringe Frustrationstoleranz, zwischenmenschliche Schwierigkeiten, Isolationserfahrungen)  
Schlafstörungen (z.B. Einschlaf- bzw. Durchschlafstörung, Alpträume, Schlafen im Elternbett)  
Anpassungsstörungen (z.B. Trauer nach dem Verlust des Vaters oder eines Tieres)  
Essstörungen (z.B. Anorexie, Bulimia nervosa, häufig hohe Leistungsansprüche und vorausgehende Ausgrenzungserfahrungen)  
Impulskontrollverlust (z.B. Selbstverletzendes Verhalten, unkontrollierte Wutausbrüche, häufig Eskalationen)  
Trauma (z.B. Sportunfall, sexuelle Gewalt)  
Schulverweigerung, Schulversagen, Pruefungsangst  
Allergien (z.B. Neurodermitis, Psoriasis vulgaris, häufig mit Schamgefühlen verbunden)  
Stoffliche- und Nicht-Stoffliche Süchte (z.B. Cannabis, Alkohol, Nikotin, Internet/Computerspiele, Pornos, Kontrollverlust)  
Ängste (z.B. übermäßige Ängste vor Dunkelheit, soziale Ängste, Spritzenängste, Schul- und Kontaktverweigerung)  
Verhaltensprobleme (z.B. Trotzverhalten, Machtkämpfe, Innerer Rückzug/Schweigen, impulsive Wutausbrüche, Vermeidungsverhalten bzw. Aufschiebeverhalten, Unehrlichkeit bzw. chronisches Lügen)  
Psychosomatik (z.B. Bauch- oder Kopfschmerzen, die länger wie eine Woche andauern bzw. immer wieder kehren)  
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