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Kinder- und Jugendliche               Schemacoaching für Eltern
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Die systemische Schematherapie (kurz: Schemacoaching) für Eltern ist ein zusätzliches Modul in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Vielleicht kennen Sie es sich manchmal als Mutter oder Vater hilflos und ohnmächtig gegenüber Ihren Kinder zu fühlen. Die gewohnten Erziehungsmittel wie liebevolles, ständiges Ermahnen lange Diskussionen, Anschreien oder "wenn-dann-Strafen" versagen. Dadurch verlieren Sie Ihre elterliche Präsenz und die Distanz wird immer grösser zu Ihren Kindern. Mit Hilfe des Schemacoachings für Eltern, erhalten Sie Unterstützung, Konflikte mit Ihren Kindern zufriedenstellender zu gestalten sowie die Kommunikation und die Beziehung zu ihnen zu stärken.
Ein weiterer Baustein des Schemacoaching ist es Ihre Bewältigungsstrategien (Bewältigungsmodi: Kampf, Flucht oder Unterwerfung) zwischen Ihnen und Ihren Kindern zu beleuchten. Oft entstehen unbewusst, ungünstige Beziehungsdynamiken (Schemakollusionen). Beispielsweise wird man durch sein Kind manipuliert (Kampfverhalten) und als Reaktion darauf wird man als Mutter/Vater irgendwann immer hilfloser (Unterwerfungsverhalten) und vermeidet den Konflikt mit seinem Kind (Fluchtverhalten). Dadurch wird langfristig das Manipulationsverhalten des Kindes immer stärker bis man dann pendelt zwischen Kampfverhalten und Hilflosigkeit.

Meistens ist es hilfreich Ihre eigene Biographie mit Ihren eigenen Eltern bzw. generationsübergreifend zu verstehen, um die eingefahrenen, automatisierten Verhaltensweisen (Schemata) zu stoppen und konstruktiv zu verändern.

Bei folgenden Fragestellungen kann ein Schemacoaching für Eltern hilfreich sein:

Orientierungslosigkeit (z.B. bei sozialen und emotionalen Entwicklungsverzögerungen, Unsicherheit der eigenen, inneren Haltung)  
Überforderungssituationen (z.B. Unsicherheiten mit (Schrei)babys, geistig Behinderten Kindern wie frühkindlichen Autismus, (s)elektiven Mutismus oder Aspergersyndrom)  
Eskalationen (z.B. immer wiederkehrende Machtkämpfe, körperliche Übergriffe, Verachtungen und Abwertungen)  
Beziehungs- bzw. Bindungsschwierigkeiten mit Ihrem Kind (z.B. Verlust an Bindung, Schweigen und Rückzugsverhalten oft bei Essstörungen)  
Stoffliche- und Nicht-Stoffliche Stimuli (z.B. Smartphones, PC-Spiele, Alkohol, Marihuana, Ecstasy)  
Abnarbelungs- bzw. Autonomieprobleme (z.B. wenn Ihr Kind volljährig ist, jedoch die Eigenverantwortung zu wenig ausgebildet ist)  
Begleitgespräche (z.B. als Übergangs- bzw. Nachgesprächen nach Aufenthalten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Psychosomatik-Klinik)  
Aussergewöhnliche Belastungen (z.B. die elterliche Verantwortlichkeit aufgrund von Trennungssituationen eingeschränkt ist, Patchworkfamilien, Übergriffe aus der Herkunftsfamilie bzw. den Schwiegereltern, Alleinerziehende)  
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