Supervision ist eine bewährte und fundierte Beratungsform für die Bewältigung beruflicher Anforderungen und Probleme. Sie dient zur Qualitätssicherung der eigenen Arbeit und der Psychohygiene sowie Burnoutprohylaxe in psychosozialen Arbeitsfeldern. 

 

Zielgruppen sind Psychotherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen oder Führungskräfte. 

 

In der (hypno)-systemischen Supervision wird ein breites, theoretisches und methodisches Spektrum genutzt, um für den Supervisanden/in wichtigen Perspektivenwechsel zu ermöglichen.

 

Die Anliegen der Supervisanden werden durch die vielfältigen Kompetenzen der Gruppe unterstützt, indem beispielsweise wertvolle Hypothesen gebildet werden oder intuitive, imaginative Bilder zur Verfügung gestellt werden.

  

Sie können Supervision als Einzelpersonen oder als Team nutzen. Beispielsweise zur Klärung des Berater bzw. Therapeutensystems oder zur Klärung des Klienten bzw. Patientensystems.  

 

Neben Fallschilderungen werden in der Supervision u.a. auch Fallbezogene Rollenspiele verwendet. Selbstverständlich können auch Audio- oder Video- Aufzeichnungen aus der eigenen Arbeit mit einbezogen werden.  

 

Ich arbeite als Supervisor in verschiedenen Kontexten: z.B. in sozialen Kontexten (Beratungsstellen, aufsuchende Familientherapie, Erziehungsschulen, etc.) oder für Bildungsträger (Schulen, Internate, Kinder- und Jugendheime). 

 

Des Weiteren biete ich auch Inhouseseminare (z.B. frühkindliche Bindungsstörungen, Traumata, Diskriminierung, Rassismus, etc.) in Kindergärten, Schulen, Hort- oder Heimeinrichtungen an.  

 

Die Supervision kann in meiner Praxis in Karlsruhe oder in den Räumen Ihrer Organisation stattfinden.